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	<title>Comments on: Gewissensfreiheit an der Martin-Luther-Schule in Herten?</title>
	<link>http://geisteswelt.blogsome.com/2007/01/31/gewissensfreiheit-an-der-martin-luther-schule-in-herten/</link>
	<description>Freiheit statt Sozialismus!</description>
	<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 22:21:27 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>by: Blog-Kommentar</title>
		<link>http://geisteswelt.blogsome.com/2007/01/31/gewissensfreiheit-an-der-martin-luther-schule-in-herten/#comment-215</link>
		<pubDate>Thu, 01 Feb 2007 01:27:47 +0000</pubDate>
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					<description>Der Labsus calami hat mal wieder zugeschlagen...

&quot;Zudem waere eine strafrechtliche Ueberpruefung angeseigt&quot; 

Es muss natuerlich &quot;angezeigt&quot; heissen. Naja, bei der US-Tastatur liegen &quot;s&quot; und &quot;z&quot; ja nicht weit voneinander entfernt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Der Labsus calami hat mal wieder zugeschlagen&#8230;</p>
	<p>&#8220;Zudem waere eine strafrechtliche Ueberpruefung angeseigt&#8221; </p>
	<p>Es muss natuerlich &#8220;angezeigt&#8221; heissen. Naja, bei der US-Tastatur liegen &#8220;s&#8221; und &#8220;z&#8221; ja nicht weit voneinander entfernt.</p>
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		<title>by: Blog-Kommentar</title>
		<link>http://geisteswelt.blogsome.com/2007/01/31/gewissensfreiheit-an-der-martin-luther-schule-in-herten/#comment-214</link>
		<pubDate>Thu, 01 Feb 2007 01:19:40 +0000</pubDate>
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					<description>Das Dilemma ist, dass die Mehrheit der deutschen Paedagogen nicht ueber das noetige Wissen verfuegt, um eine qualifizierte und fachgerechte Beschulung zu gewaehrleisten. Das ist auch kein Wunder, denn schliesslich sind sie selbst zu Opfern der deutschen Hochschulpolitk geworden, die die Philosophie der antiautoritaeren Erziehung eingefuehrt hat. Aufgrund des damit einhergehenden Werteverfalls, ist die Ideologie des Anarchismus zum Bildungsalltag geworden. Die Lehrkraft ist nicht mehr Vorbild und somit Respektsperson, sondern hinabgestiegen zum Anarchisten, der davon beseelt ist, seine politische Ideologie mit allen Mitteln seiner Macht durchzusetzen. Das ist letzlich auch die Ursache fuer die Entstehung der Null-Bock Mentalitaet, die zu den typischen Begleiterscheinungen der Anarchie gehoert. Wenn dann auch noch versucht wird, die grundgesetzlich (eine Verfassung gibt es in Deutschland ja nicht) garantierte politische Meinungsfreiheit der Untergebenen zu manipulieren, dann musss natuerlich mit Widerstand gerechnet werden. Das die Lehrkraefte der Martin-Luther-Schule versuchen, diesen Widerstand mit derart rigiden Methoden zu brechen, gehoert an den staatlichen Schulen in Deutschland schon seit Jahrzehnten zur staendigen Uebung. Deutschland hat es bis heute nicht geschafft, sich von den Fesseln des Marxismus oder des Nationalsozialismus zu befreien, weshalb eine ideologiefreie Erziehung an den staatlichen Schulen weiterhin nicht zu erwarten ist. Deutschland ist bis zum heutigen Tag ein totalitaerer Verwaltungsstaat geblieben, in dem die (Volks)parteien den Ton angeben - die freie  Meinungsbildung des Einzelnen ist da nicht erwuenscht, wie die Zensur der staatlichen Medien in Deutschland deutlich aufzeigt. Die sozialistische Gleichschaltung, egal ob links (Marxismus) oder rechts (Nationalsozialismus), hat eben hoechste Prioritaet. Da beide Ideologien aber illusorische Utopien darstellen, die nicht nur undemokratisch und menschenverachtend sind, sondern auch das Naturgesetz der individuellen Selbstbestimmung missachten, ist deren endgueltiges Ende in einer globalen Welt vorprogrammiert. Der Gedanke, alle Voelker, Kulturen und Religionen der sozialistischen Ideologie unterwerfen zu wollen, ist unmoeglich zu realisieren - wie es auch den Geschichtsbuecher zweifelsfrei entnommen werden kann.

Das die Martin-Luther-Schule politisch motivierte Demonstrationen als eine schulische Pflichtveranstaltung betrachtet, ist eine Beleidigung Martin Luthers und aller evangelisch-lutheranischen Christen, die eine derartige Verletzung der Menschenrechte kategorisch ablehnen. Es wird Zeit, dass sich die Schule zum Christentum bekennt und sich von dieser Beleidigung oeffentlich distanziert und entschuldigt. Anderenfalls sollte die Umbenennung der Schule die logische Konsequenz sein, denn Christen sind keine Sozialisten.

Das Verhalten der Schulleiterin der Martin-Luther-Schule in Herten ist inakzeptabel und schaerfstens zu missbilligen, weshalb in einem freiheitlichen demokratischen Rechtsstaat deren Entfernung aus dem Schuldienst zwingend geboten waere. Zudem waere eine strafrechtliche Ueberpruefung angeseigt, da aufgrund ihrer eigenen Angaben, zumindest der Straftatbestand der versuchten Noetigung anzunehmen ist. Da Deutschland aber noch weit von einem freiheitlichen demokratischen Rechtsstaat entfernt ist, wird die Angelegenheit fuer die Schulleiterin wohl folgenlos bleiben. Den Eltern der beiden Schuelerinnen waere jedoch dringlichst anzuraten, ihre Toechter an einer anderen Schule anzumelden, um weitere Nachteile auszuschliessen. Ich waere jedenfalls stolz darauf, wenn das meine Toechter waeren - und ihnen waere meine volle Unterstuetzung gewiss!</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Das Dilemma ist, dass die Mehrheit der deutschen Paedagogen nicht ueber das noetige Wissen verfuegt, um eine qualifizierte und fachgerechte Beschulung zu gewaehrleisten. Das ist auch kein Wunder, denn schliesslich sind sie selbst zu Opfern der deutschen Hochschulpolitk geworden, die die Philosophie der antiautoritaeren Erziehung eingefuehrt hat. Aufgrund des damit einhergehenden Werteverfalls, ist die Ideologie des Anarchismus zum Bildungsalltag geworden. Die Lehrkraft ist nicht mehr Vorbild und somit Respektsperson, sondern hinabgestiegen zum Anarchisten, der davon beseelt ist, seine politische Ideologie mit allen Mitteln seiner Macht durchzusetzen. Das ist letzlich auch die Ursache fuer die Entstehung der Null-Bock Mentalitaet, die zu den typischen Begleiterscheinungen der Anarchie gehoert. Wenn dann auch noch versucht wird, die grundgesetzlich (eine Verfassung gibt es in Deutschland ja nicht) garantierte politische Meinungsfreiheit der Untergebenen zu manipulieren, dann musss natuerlich mit Widerstand gerechnet werden. Das die Lehrkraefte der Martin-Luther-Schule versuchen, diesen Widerstand mit derart rigiden Methoden zu brechen, gehoert an den staatlichen Schulen in Deutschland schon seit Jahrzehnten zur staendigen Uebung. Deutschland hat es bis heute nicht geschafft, sich von den Fesseln des Marxismus oder des Nationalsozialismus zu befreien, weshalb eine ideologiefreie Erziehung an den staatlichen Schulen weiterhin nicht zu erwarten ist. Deutschland ist bis zum heutigen Tag ein totalitaerer Verwaltungsstaat geblieben, in dem die (Volks)parteien den Ton angeben - die freie  Meinungsbildung des Einzelnen ist da nicht erwuenscht, wie die Zensur der staatlichen Medien in Deutschland deutlich aufzeigt. Die sozialistische Gleichschaltung, egal ob links (Marxismus) oder rechts (Nationalsozialismus), hat eben hoechste Prioritaet. Da beide Ideologien aber illusorische Utopien darstellen, die nicht nur undemokratisch und menschenverachtend sind, sondern auch das Naturgesetz der individuellen Selbstbestimmung missachten, ist deren endgueltiges Ende in einer globalen Welt vorprogrammiert. Der Gedanke, alle Voelker, Kulturen und Religionen der sozialistischen Ideologie unterwerfen zu wollen, ist unmoeglich zu realisieren - wie es auch den Geschichtsbuecher zweifelsfrei entnommen werden kann.</p>
	<p>Das die Martin-Luther-Schule politisch motivierte Demonstrationen als eine schulische Pflichtveranstaltung betrachtet, ist eine Beleidigung Martin Luthers und aller evangelisch-lutheranischen Christen, die eine derartige Verletzung der Menschenrechte kategorisch ablehnen. Es wird Zeit, dass sich die Schule zum Christentum bekennt und sich von dieser Beleidigung oeffentlich distanziert und entschuldigt. Anderenfalls sollte die Umbenennung der Schule die logische Konsequenz sein, denn Christen sind keine Sozialisten.</p>
	<p>Das Verhalten der Schulleiterin der Martin-Luther-Schule in Herten ist inakzeptabel und schaerfstens zu missbilligen, weshalb in einem freiheitlichen demokratischen Rechtsstaat deren Entfernung aus dem Schuldienst zwingend geboten waere. Zudem waere eine strafrechtliche Ueberpruefung angeseigt, da aufgrund ihrer eigenen Angaben, zumindest der Straftatbestand der versuchten Noetigung anzunehmen ist. Da Deutschland aber noch weit von einem freiheitlichen demokratischen Rechtsstaat entfernt ist, wird die Angelegenheit fuer die Schulleiterin wohl folgenlos bleiben. Den Eltern der beiden Schuelerinnen waere jedoch dringlichst anzuraten, ihre Toechter an einer anderen Schule anzumelden, um weitere Nachteile auszuschliessen. Ich waere jedenfalls stolz darauf, wenn das meine Toechter waeren - und ihnen waere meine volle Unterstuetzung gewiss!</p>
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