gestellte Schülerdemos der Martin-Luther-Schule in Herten

schulisch organisierte Schülerdemos sind in Deutschland beliebt, hier am Montag, den 24. März 2003: Friedensdemo auf dem Hauptplatz von Knittelfeld. Der grüne Gemeinderats-Abgeordnete Manfred Skoff hält politische Reden vor der versammelten Schülerschaft. Haben aber die Schüler die freie Wahl an diesen politischen Veranstaltungen auch nicht teilnehmen zu müssen? Wer sind die grimmig dreinschauenden Erwachsenen? Lehrkräfte, die darauf achten, dass auch alle mitmachen? .. Wer lacht bekommt eine 6!? (Zum Vergrößern des Bildes auf das Bild klicken)
Wie PI heute meldet wurden zwei Schülerinnen der Martin-Luther-Schule in Herten von der Schulleitung (verantwortliche Direktorin Marie-Luise Bock) dafür gemaßregelt, dass sie einer Demonstration unter dem Motto “Zeig Rassismus die rote Karte” ferngeblieben waren. Sie mußten sich in einer schriftlichen Stellungnahme für ihre Entscheidung rechtfertigen. Die Tatsache, dass sie die einzigen waren, die dieser Demonstration fern blieben läßt darauf schliessen, dass an dieser Schule die Teilnahme an politischen Demonstrationen obligatorisch und verbindlich ist. Verstöße dagegen werden disziplinarisch geahndet.
In der Selbstdarstellung der Schule heißt es wie folgt unter:
Mit unserer Unterschrift versprechen wir - die Schülerinnen, Schüler, Eltern, Lehrer und das Verwaltungspersonal - , dass wir uns bemühen, eine Form des Miteinander-Lebens zu praktizieren, die niemanden wegen seiner Herkunft ausgrenzt, beleidigt oder verletzt. In unserer Schule: werden keine abfälligen Bemerkungen über Religionen, Sprachen, Kleidung oder Musik gemacht, [In unserer Schule] verurteilen wir jede Art von Gewalt und sind bereit, Streitigkeiten und Meinungsverschiedenheiten mit friedlichen Mitteln auszutragen; dabei bieten uns unsere Schlichtergruppe sowie die Lehrer und Sozialarbeiter Hilfe und Unterstützung an.
Dies sind Worte eines “Vertrages”, den jeder Schüler unterschreiben muß. Man kann daraus direkt schon ahnen, was für ein Geist an dieser Schule herrschen muß. Galt früher, dass eine Schule, ein Lehrer gegenüber seinen Schülern weltanschaulich neutral auftreten mußte, sind die Schüler dort direkter Indoktrination sogenannter Gutmenschen ausgesetzt, die die durch die Bank minderjährigen Schüler nötigen einen “Vertrag” zu unterschreiben -ganz gleich, dass sie von ihrem Alter her überhaupt noch geschäftsreif sind. Die Schüler werden einem moralischen Terror ausgesetzt sich an Demonstration zu beteiligen, Abweichler werden schikaniert und ins gesellschaftliche Aus gedrängt.
Das alles ist keine alte Geschichte aus der ehemals sowjetisch besetzten Zone Deutschland, sondern es passiert in unseren Tagen und auf unseren Schulen.
Wer Schüler zwingt an einer Demonstration teilzunehmen, stellt sich in eine Tradition mit der FDJ und der Hitlerjugend, da hilft auch all das gutmenschliche Getue nichts.
Blogwellen:
PI: Schülerinnen als Rassisten gebrandmarkt (27.1.2007)
Dampfschnitte.de: Freiheit des anders Denkenden? (27.1.2007)
SumSum: Mit DDR- und Nazimethoden gegen Rassismus (30.1.2007)
PI: Schule in Herten: Mit DDR- und Nazimethoden gegen Rassismus (30.1.2007)
indexexpurgatorius: Mit DDR- und Nazimethoden gegen Rassismus (30.1.2007)
libertärer FDP-Blog: Genossin Lehrerin, ich melde … (30.1.2007)
PI: Schule in Herten: Gutmenschliche Indoktrination statt Pädagogik (31.1.2007)
Rebellog: Gutmenschliche Zeitgeistsoldaten (31.1.2007)
Farina&Sarah: Die beiden betroffenen Schülerinnen melden sich bei PI im Kommentarbereich zu Wort (31.1.2007)
Freedom is not slavery: Schülerinnen in Herten als Rassistinnen bezeichnet (3.2.3007)






Schulaufsicht schaltet sich in den Demo-Streit ein
Unglaublich, aber wahr! Weil da ein paar junge Buerger sich ueber das Verhalten einer ueberforderten Paedagogin echaufieren und das Wort “Gutmenschen”, was frueher schlichtweg als Spiesser, Spiessbuerger, Gleichgeschalteter oder einfach nur als Warmduscher bezeichnet wurde, benutzen, werden sie gleich in die “rechte Ecke” gestellt. Naja, das ist Deutschland nach der Wiedervereinigung. Da kann einem ja der kalte Kaffee hochkommen. Was sind das bloss fuer Mimosen, die unsere Kinder beschulen. Ganz zu Schweigen von Frank Bergmannshoff seinem geistig verwirrten Geschreibsel. Offensichtlich gibt es in Deutschland nur noch Marxisten und Nationalsozialisten.
Comment by Blog-Kommentar — January 30, 2007 @ on January 30, 2007 at 4:52 am.
Aus eigener Erfahrung denke ich, dass diese linken Lehrer keine Mimosen sind, sie sind das was sie sind, moralisch eigentlich eher als wie sie meinen politisch (Wortspiel: sie sind “links” oder besser “link”)
Glücklicherweise hatte ich nicht nur -wie es in Herten anscheinend der Fall ist- nur linke Lehrer, sondern auch “rechte”. Daher weiß ich, dass ein “rechter” Lehrer auch einem “linken” Schüler eine gute Zensur gibt, wenn die Leistung stimmt. Von einem linken Lehrer kannte ich keinen, der einem “rechten” Schüler eine gute Note gab, da konnte er tun, was er wollte…
Daher sind meine persönlichen Kontakte zu solchen Leuten recht ernüchternd gewesen und klar stellen sie einen “in die rechte Ecke” aber so what? Wenn sie es nicht tun würden, dann würden sie damit rechnen, dass man noch ihr verbogenes Weltbild annehmen könnte, das wäre -für mich- die weit schlimmere Beleidigung…
Comment by geisteswelt — January 30, 2007 @ on January 30, 2007 at 9:46 pm.
Jemand (egal ob links oder rechts, oder was auch immer) der so verholzt (eine Eigenart der Mimose im fortgeschrittenen Alter) ist, dass er sich der politischen Gleichschaltung freiwillig unterordnet, den darf man getrost als Mimose bezeichnen. Right? Kein Wunder also, dass die Kinder zu bedauern sind, da sie gegen die Repressionen der staatlich verordneten politischen Korrektheit wehrlos sind - und die meisten Eltern sind es auch, obgleich anzunehmen ist, dass aufgrund der politischen 24/7 Propaganda der deutschen Medien, den meisten Deutschen der Ueberblick abhanden gekommen ist. Hier in den USA nennt man solche gehirngewaschenen Dummkoepfe “liberals”, denn auch hier wird die Sozi-Seuche von den “Democrats” verbreitet. Die Clintons, Kerrys, Gores und andere hardheads sind schon richtig nervig, aber zum Glueck gibt es keine staatliche Gleichschaltung wie im alten Europa, weshalb die Sozis kaum eine Chance haben. Die Verfassung ist unantastbar und im Notfall gibt es einen Buergerkrieg.
Themenwechsel:
Wie dem auch sei, es ist festzustellen, dass in Deutschland die linken und rechten Sozialisten im Gleichschritt marschieren und der alte Traum von Adolf H., das Germanische Reich zu verwirklichen, eine grosse Bedrohung fuer Freiheit und Demokratie darstellt. Nur heisst dieser Traum heute EU - aber Deutschland gibt immer noch den Ton an. Bereits in den 1950er Jahren wurde von den (National)sozialisten die systematische Umerziehung der Deutschen zu Europaern begonnen und nach der Wiedervereinigung forciert. Traurig ist nur, dass die Menschen in Europa nicht merken, dass die EU eine (national)sozialistische Diktatur ist. Wer die EU-Verfassung kennt, der weiss das. Die ganze Gleichmacherei hat nur zum Ziel, diesen Traum zu verwirklichen. Anschliessend geht es dann im naechsten Schritt weiter, um die “Einheit” des ehemaligen roemischen Reiches wiederherzustellen (kein Witz). Das Endziel der (National)sozialisten heisst “Global Governance” oder auch Weltregierung. Kein Wunder also, dass der Kalte Krieg beendet (Tschernobyl) wurde, um dieses Thema mit dem Klassenfeind mal auszudiskutieren. 9/11 (A.H. sein alter Traum die USA anzugreifen) war eine NAZI-Operation, die in Europa/Deutschland vorbereitet wurde. Man nennt so etwas auch den Fehdehandschuh hinwerfen - also ist die Zeit gekommen, den (National)sozialisten eine Lektion zu erteilen.
Wer glaubt, es geht in Deutschland mit rechten Dingen zu, der irrt sich.
Comment by Blog-Kommentar — January 31, 2007 @ on January 31, 2007 at 2:06 am.
Schule in Herten: Gutmenschliche Indoktrination statt Pädagogik
“Der Weg zur Hölle ist gepflastert mit guten Vorsätzen”. Wenn das “Gutsein” zum Zwang wird, wie bei einer angeblich gegen “Rassismus und Rechts” von einer Schule durchgeführten Demonstration, gehen elementarste…
Trackback by Politically Incorrect — January 31, 2007 @ on January 31, 2007 at 1:41 pm.
Gewissensfreiheit an der Martin-Luther-Schule in Herten?
Ein schwerer Verdacht liegt auf der Martin-Luther-Schule in Herten: an einer “Demonstration gegen Rassismus” weigerten sich 2 Schülerinnen teilzunehmen und mußten sich vor der Schulleitung und am Tag später öffentlich vor ihrer Klasse e…
Trackback by GeistesWelt — January 31, 2007 @ on January 31, 2007 at 9:43 pm.