GeistesWelt

July 3, 2009

Wuppertal: Homophile Hatz auf Farbigen

Filed under: Realsatire

Für viele politisch Korrekten stellt Jamaika das sozialistische Urparadies dar: bekifft alles nur noch anders zu sehen. Dass viele Reggae-Künstler auch homosexuell-kritisch sind, drängt dabei oft gar nichts ins Bewußtsein. Schwul-lesbische Aktivisten wollten darauf nun am Rande eines Capleton-Konzertes aufmerksam machen.

Kommentar: Das Video hat hohen Unterhaltungswert und die schwarze Lady aus Jamaika bekommt von mir 10 Punkte, während die anderen stellvertretend für die jämmerliche, real existierende politische Korrektheit stehen. Besonders der deutsche, englische Akzent ist putzig! Teil I gibt es hier zu sehen. Vielleicht sollten die PIUS-Brüder mal den Capleton zu einem ihrer Feste einladen? Vielleicht ein “Reggae gegen schwul”-Festival zur nächsten “Gay-Pride-Parade”?

Piratenpartei - Bashing in der “Zeit”

Filed under: Gesellschaft

Bernd Ulrich, passionierter Joschka Fischer Biograph, nutzt seine Stellung als leitender Mitarbeiter der Zeitschrift “Zeit” um gegen die “Piratenpartei” zu polemisieren.

Der Text ist so boshaftig, dass er wiederum direkt lesenswert ist. Zeigt er wie dumm doch Ex-68′er bei der Beurteilung von Neuem vorgehen.

Und da ist es äußerst problematisch, fast schon erschreckend, welches politische Schlachtfeld sich die Piratenpartei für ihre Initiation ausgesucht hat. Da geht es um die vom Bundestag soeben beschlossene Sperrung von Kinderporno-Seiten im Internet. Dagegen wehrt sich die Partei […].

Richtig naiv gibt sich Ulrich, nicht erkennen zu wollen oder zu können, dass es in keiner Weise um Kinderpornographie geht. Das Thema ist soetwas wie “Glauben sie an Gott?” oder “Wollen sie etwa kein Geld sparen?”. Es gibt bestimmte Leute, die fragen das einen an der Haustür und wenn man darauf eingeht, dann wird man die Typen nur schwer wieder los. Genau so ist es bei der politischen Clique um von der Leyen/Schäuble. “Sie wollen doch bestimmt irgendetwas gegen Kinderpornographie unternehmen!?” Klar sagt sich Hinz, Kunz und natürlich Ulrich und schwupps haben sie die Herrschaften in der Leitung und dann geht es los mit der endlosen Diskussion “Was darf man im Internet aufrufen, was nicht?” und Big Brother startet voll durch.

Das darf man diskutieren! Klar, aber nicht a la von der Leyen staatlich regeln! Deutschland mit seinen überkommenen Jugenschutzbestimmungen zeigt doch eindeutig, dass staatliche Zensurmechanismen häufig mißbraucht worden sind. “Killerspiele” sollen für Erwachsene verboten werden, weil es nicht ausreicht sie für Minderjährige zu verbieten. Mit dieser Logik kann man allen die Volljährigkeit absprechen und sie zu tumben Opfern deutscher Staatlichkeit werden lassen. Journalisten wie Ulrich leben davon für die Politik zu schreiben. Gut, dass sie bezüglich der “Piratenpartei” aufgewacht sind. Löblich auch ihr gewissenhaftes Warnen vor “Päderasten” … leider oder mit Kalkül jedoch geht das an dem Ziel vorbei. Das hat auch nichts mit kritischem Journalismus zu tun, denn er versteht ja nicht einmal im Ansatz das, was er kritisiert.

Michael Jackson’s last dance!

Filed under: U.S.A.

Das letzte Video von Michael Jackson im Staples Center/Los Angeles, zwei Tage vor seinem Tod.

Von dem kürzlich verstorbenen US-amerikanischen Schlagersänger und Tanzkünstler Michael Jackson ist ein letztes Live-Video aufgetaucht. Es wurde 2 Tage vor seinem Tod im Staples Center in Los Angeles bei Proben für seine Bühnenshow aufgenommen und zeigt den Sänger - nach Medienberichten - bei bester Gesundheit. Die Abschiedsfeier für den “King of Pop” soll ebenfalls im Staples Center kommenden Dienstag stattfinden. Jackson starb letzte Wochen unter derzeit noch ungeklärten Umständen. Toxikologen fanden eine breite Palette von Drogen/Medikamenten im Blut des Popstars.

Da es zur Zeit schwierig ist das besagte letzte Video zu finden, stelle ich es mal hier ein:

July 1, 2009

Die Kunst des unzulässigen Beweises

Filed under: Gesellschaft

Heute mit dem Zitat des Tages von Jörg Ramseger, laut JF “Bildungswissenschaftler”:

„Wir können Menschen nicht unterrichten und erziehen, wenn wir ihre Sprache nicht sprechen“, sagte Ramseger nach einem Bericht der Nachrichtenagentur ddp. Es sei falsch, daß das deutsche Schulsystem nicht auf die Herkunft ausländischer Kinder eingehe, sondern versuche, sie „deutsch zu machen und einzudeutschen“.

Bin ich englisch, französisch oder sonst wie, wenn ich in einer Schule in diesem Land in der Landessprache unterrrichtet werde? Hat das mit “einenglischen” oder sonst wie zu tun? Man kommt zu dem Schluß, dass Jörg Ramsegers Logik höchst fallselektiv angewandt wird. Die Frage ist auch, ob der Unterricht, auch in der Landessprache, überhaupt das Grundproblem lösen wird? Kinder lernen ja schnell Fremdsprachen und gerade, wenn sie in ihr unterrichtet werden.

Wenn man sich dieses Schild, Photo aufgenommen in Mannheim (1), anschaut, dann stellt sich das Problem ganz anders dar: Zuerst wird zweisprachig (deutsch/türkisch) darauf hingewiesen, dass in den Backprodukten ausschließlich pflanzliche Fette verwendet werden. Eigentlich sollte jetzt alles klar sein, der Bäcker in Mannheim sah sich aber trotzdem genötigt noch einen weiteren Satz ergänzend hinzuzufügen, dass auch kein Zusatz von Schweinefett stattfindet und übrigens auch moralisch abgelehnt wird.

Wir versetzen uns nun in den “Einwanderer”. Zuerst wird uns gesagt “nur pflanzliche Fette”. Dann - um wirklich sicher zu gehen - wird gesagt “auch kein Schwein”. Jeder normal begabte Mensch könnte ja eigentlich von dem 1. Satz problemlos den 2. Satz selber folgern. Wer dies nicht kann ist einfach nur strohdoof und es hapert nicht nur an sprachlichen Fähigkeiten, sondern ganz einfach auch an der Auffassungsgabe. Ein Beispiel von vielen! Wer meint türkische Jugendliche würden zu Musterschülern, nur weil sie jetzt in ihrer eigenen Sprache unterrichtet würden, der begeht einen logischen und wahrscheinlich propagandistischen Fehler. Die Mühen der Lehrer kompensieren nicht das fehlende Talent der Schüler.

(1) Bild via Kommentarbereich Schoggo-TV

June 24, 2009

Udo Ulfkottes neues Buch: Vorsicht Bürgerkrieg!

Filed under: Lifestyle

Leicht mißverständlich unterschreibt Udo Ulfkotte sein neues Buch “Vorsicht Bürgerkrieg!” mit dem Slogan Was lange gärt wird endlich Wut. In diesem wird ein als wahrscheinlich dargestelltes Bürgerkriegsszenario in Deutschland beschrieben. Zumindestens die dem Buch beigefügte Karte über wahrscheinliche Krisengebiete und Brennpunkte wird reichen sein Buch in keinem Feuilleton der Republik zu besprechen.

Am Freitag soll Ulfkottes Neuling über den Kopp-Verlag zu ordern sein. Bei Bol.de ist es ebenfallsschon vorbestellbar und ca 25 Euro soll es kartoniert und mit gut 430 Seiten kosten. Bei solchen Büchern heißt es im Zweifelsfall schneller als der Staatsanwalt zu sein. Beworben wird das Buch u.a. :

In diesem Buch lesen Sie, in welchen Gemeinden, Städten und Stadtteilen Deutschlands die Bundesregierung zukünftig innere Unruhen erwartet. Die Gründe dafür sind unterschiedlich: Finanzcrash und Massenarbeitslosigkeit, Werteverfall, zunehmende Kriminalität, Islamisierung, ständig steigende Steuern und Abgaben, der Zusammenbruch von Gesundheits- und Bildungssystem und die vielen anderen verdrängten Probleme werden sich entladen.

Eventuell ist so ein Buch direkt vor Bundestagswahlen den Polit-Behörden zu brisant? Darum hat GeistesWelt das Buch vorabbestellt und wird in loser Folge es locker rezensieren. Wirklich neues, denke ich, wird Ulfkotte aber nicht zu sagen haben. Denn jeder kann sich denken wo die Fensterscheiben klirren werden. In jeder deutschen Stadt gibt es ein Bewußtsein davon, “wo man noch hinziehen kann” und wo eben nicht. Diese Passivität der normalen Bürger (öffentlicher Raum wird wie selbstverständlich aufgegeben) würde sich im Bürgerkrieg eher nachteilig auswirken. Mit fallen eigentlich keine potentiellen Fraktionen ein, denen sich anzuschließen es lohnen würde. Sozialisten, Musles oder BRD-System? Eine Farbenrevolution in Deutschland wäre theoretisch denkbar und an und für sich begrüßenswert. Das ist den Deutschen aber nicht zuzutrauen und es bleibt, wie viele male zuvor nur rechtzeitig auszuwandern.

June 23, 2009

Was ist eigentlich cool zur Zeit im Netz?

Filed under: Lifestyle

Was ist eigentlich zur Zeit cool im Internet? Die Redaktion von GeistesWelt führt hier zwei ehrenamtliche User-To-User-Projekte an, die von der Masse des anderen in erquicklicher Weise sich absetzen und von professionellen Medien nicht beachtet werden.

William Tapley ist ganze 70 Jahre alt. Aufgrund eines religiösen Erweckungserlebnisses fühlt er sich verpflichtet auf der Videoplattform YouTube seinen eigenen Videokanal über die biblische Apokalypse zu veröffentlichen. Liebevoll erstellte Videos führen einen in englischer Sprache in dieses häufig widersprüchliche Thema ein. Nicht nur bemerkenswert der Inhalt des Vortrages, sondern auch die immer korrekt gebundene Krawatte von William Tapley und die immer abwechselungsreiche Kulisse der Beiträge. Oft steht er vor dem biblischen Motiv des Wassers. Tapley selber ist wie viele Jünger Jesu Angler. Tapley angelt Raubfisch, was erfahrungsgemäß nur vernünftige Menschen machen. Zum anderen benötigen seine Vorträge auch liebevoll in Kleinarbeit gestaltete Schaubilder auf Leinwänden. Für diese muß Tapley eine Menge Mühe und Arbeit investieren. Insgesamt ein sehr anspruchsvoller Beitrag auf YouTube für eher Leute mit Grips.

Ein anderer ist der “Klarseher”. In deutscher Sprache berichtet er über eine Weltverschwörung in der unter anderem ER im Mittelpunkt steht. Der Reiz hier ist, dass seine Beiträge durchaus immer tagespolitischen Bezug haben, es aber nie ganz klar ist ob es eine sehr überzogene Satire ist oder bitterer Ernst eines ernsthaft kranken Menschen … oder er natürlich auch Recht hat mit seinen Ansichten haben könnte? Der “Klarseher” hat einen sehr guten Schreibstil und genug Talent als Autor beweist er mit den meisten seiner Artikel. Also auch hier eine empfehlenswerte Lektüre für einen gehobenen, zynischen Geschmack. Hier geht es zum Blog des “Klarsehers”. Am besten die Einträge von hinten beginnen zu lesen. Die bauen nämlich aufeinander auf. Kommentare zu den Beiträgen gehen häufig ganz gut auf den Autor ein und sollten auch beachtet werden.

June 22, 2009

Präventionsstaat Deutschland

Filed under: Gesellschaft

Die Steigerungsform des Überwachungsstaates ist ein Präventionsstaat. Der Überwachungsstaat will alles von seinem Bürger (Untertanen) wissen. Der Präventionsstaat will den Bürger im Vorfeld vor dissidentem Verhalten “bewahren”. Vom Selbstverständnis ist die BRD schon ein Präventionssstaat.

Das Gift der gesellschaftlichen Unfreiheit ist ein stilles Gift, welches man gerne übersieht um keine schweren Gedanken zu bekommen. Man schaut weg, solange man sich in “gesellschaftlich aktzeptieren Bahnen” bewegt, an denen die Mehrzahl der Bevölkerung sich orientiert. So funktioniert es auch in jeder Diktatur: in Sovjet-Russland oder im Iran! Die meisten würden auch dort ein völlig normales Leben führen. Dissidenten werden ausgegrenzt und als “Störenfriede” stigmatisiert, die selber Schuld wären.

Bei der Beurteilung einer Gesellschaft lohnt es immer darauf zu achten, wie mit “verteufelten” Minderheiten umgegangen wird. In Deutschland sind dies “Nazis”, die man wegen “Meinungsverbrechen” einsperrt und Sexualstraftäter für die nach Willkür eine “Sicherheitsverwahrung” angeordnet werden kann. Auf unbegrenzte Zeit können sie ihrer Freiheit nach dem Absitzen ihrer Strafe beraubt werden, wenn so genannten “Gutachter” von einer erhöhten (1) Rückfallgefahr ausgehen. Begründet wird diese mit der Rückfallgefahr und nicht mit einer Sühnevorstellung aufgrund einer Tat. All die Jahre sitzt man hinter Gittern oder in einer forensischen Einrichtung aus dem Grund, weil die Gesellschaft einem zutraut etwas “kriminelles” tun zu können. Man sitzt also schon vor einer potentiellen Tat in einem Gefängnis. Wenn man sich das vor Augen führt wird klar, dass hier klassische rechtstaatliche Prinzipien über Bord geworfen werden.

Man kann es in kleinen Artikeln greifen, hier einer der “Süddeutschen”:

Eigentlich hat der 31-jährige Sexualmörder Daniel I. seine Haftstrafe bereits abgesessen - aus dem Gefängnis kommt er trotzdem nicht so bald heraus: Der Regensburger ist der erste Straftäter Deutschlands, der nach Verbüßung einer Jugendstrafe zur nachträglichen Sicherungsverwahrung verurteilt wurde. Das Landgericht Regensburg entschied am Montag, dass von Daniel I. nach wie vor eine erhebliche Gefahr ausgehe und er deshalb auf unbestimmte Zeit nicht freigelassen werden könne.

Ungefähr 10 Jahre saß der Mörder aufgrund eines Mordes an einer Sozialpädagogin in einem Jugendgefängnis. Ob man nach 10 Jahren Gefängnis rückfallgefährdet ist oder nicht kann keiner wissen und regulär hat er ein Recht darauf nach dem Verbüßen einer Freiheitsstrafe dann auch wieder freigelassen zu werden. Bei einem Rückfall müßte er dann mit einer lebenslänglichen Strafe rechnen. Er wäre dann nach Entlassung fast 50 Jahre alt. An für sich schon ein Grund nicht mehr rückfällig zu werden. Dieses Vorgehen wäre von außen nachvollziehbar, orientiert es sich an Fakten. So aber werden “Gutachter” zum Herren über Freiheit oder Gefangenschaft und diese richten über fiktionale Taten des Täters. Man sieht, es ist bei ihnen nicht viel anders als bei den Hexenprozeßen.

Link bei Wikipedia zum Präventionsstaat. Man findet dort auch vieles, was in der BRD bereits realisiert worden ist ohne, dass sich groß einer daran stören würde. Das alte Deutschland schlief die ganze Zeit nur. Nun erwacht es.

(1) erhöht ist nicht ganz richtig, denn ein Gutachter muß zu 100% attestieren, dass seiner Meinung nach kein Rückfall geschehen wird. Da dies kaum einer zu 100% attestieren will und wird sind so genannte “Sicherheitsverwahrungen” zeitlich oft nicht absehbar.

June 20, 2009

IDS - Deutschland wehrt sich gegen Linksextremismus

Filed under: Wanted!

IDS bedeutet Informations- und Dokumentationsstelle gegen Linksextremismus und Gewalt und versteht sich als digitales Zeugnis der linksextremen Gewalt - 64 Jahre nach Ende des Nationalsozialismus - in Deutschland. Urheber ist der in der Blogszene nicht unbekannte Marco Kanne.

Kannes Kampf gegen den Linksextremismus in Deutschland führte geradezu zu so einem Projekt wie ids-online.de. Eindringlich ermahnt er in seinem Geleitwort:

Es liegt nun an uns allen, dem roten Terror, der Brutalität und Menschenverachtung von links nicht schweigend zu begegnen und nicht vor ihr zurückzuweichen. Ich rufe daher alle freiheitsliebenden Menschen in unserem Land auf, sich mit den Opfern des roten Terrors solidarisch zu zeigen und deutlich zu machen: Linksextremismus wird nicht länger geduldet - nicht in Berlin, nicht in Deutschland, nirgends!


Linksextreme haben häufig leichtes Spiel in Deutschland

Die IDS möchte möglichst zeitnah über linksextremistischen Terror berichten und ist deshalb auf Hinweise aus der Bevölkerung angewiesen.

Hier kann man linksextreme Vorfälle melden.

Linke Journalistin von Taliban als Sexsklavin benutzt!

Filed under: Niederlande

Joanie de Rijke ist eine linke, niederländische Journalistin, die in Afghanistan von eine Gruppe Muslime in einer Höhle 6 Tage festgehalten worden ist und regelmäßig vergewaltigt worden ist. Jetzt sagt sie, sie hätte Respekt vor ihren Vergewaltigern. “Sie haben schreckliche Dinge mir angetan” … “aber sie respektierten mich auch” … “sie waren keine Monster!”


Joanie de Rijke meint in Afghanistan nicht auf die richtigen Taliban getroffen zu sein.

Joanie de Rijke hat lange, bonde Haare. Ist aber schon 43 Jahre alt und lebt eigentlich in Flandern. In einer Burka gehüllt reiste sie nach Afghanistan um eine “human interest story” über die Taliban zu schreiben. Sie traf dort auf Ghazi Gul, einen Chef einer Gruppe, die zuvor 10 französische Soldaten getötet haben soll. Dieser ließ sie dann nicht mehr gehen und wollte von der belgischen Regierung 2 Millionen Dollar erpressen. De Rijke arbeitet für das flämische “P-Magazine”, einer publizistische Manifestation des europäischen Anti-Amerikanismus und der üblichen pro-islamischen Propaganda.

Gul vergewaltigte de Rijke in den nächsten Tagen regelmäßig. In ihrem Buch “In de handen van de Taliban” (In den Händen des Talibans) sollte sie später über diese Ereignisse schreiben: Er konnte sein Testosteron einfach nicht unter Kontrolle halten. Ich hatte den Eindruck, dass als er bemerkte, was geschehen war, er verstand, dass es falsch war. Später holte der gläubige Muslim zu den Sexexzessen noch eine von seine Ehefrauen hinzu und verging sich an beiden zugleich.

Die belgische und niederländische Regierung weigerten sich die 2 Millionen Dollar zu zahlen, und die Zeitschrift “P-Magazine” brachte 100 000 Euro auf, um die de Rijke wieder frei zu bekommen. Deshalb klagt de Rijke jetzt auch die beiden Regierungen an. Auf Ghazi Gul hege sie keinen Zorn, schließlich ließ er sie am Leben.

Quelle und weitere Infos: BrusselsJournal.com vom 1. Juni 2009. Deutsche Übersetzung bei Homo Homini Lupus.

Joanie de Rijke im Gutmenschen-Talk bei YouTube.

“Kinderpornograph” Tauss wird jetzt Pirat!

Filed under: Gesellschaft

Jörg Tauss, SPD-Internetexperte im Bundestag, wurde gezwungen, nach dubiosen “Kinderpornographie”-Vorwürfen von regierungsnahen Staatsanwälten, seine Parteiämter niederzulegen. Tauss äußerte sich wiederholt inhaltlich kritisch zu der Politik der CDU-Familienministerin Ursula von der Leyen. Jetzt will sich der SPD-Politiker für die Piratenpartei (PIRATEN) engagieren.


Piraten machen gegen Leyen&Co mobil

Dirk Hillbrecht, Chef der Piratenpartei, äußerte sich positiv über Tauss’ Wunsch seine Partei zu unterstützen. „Ich finde es sehr spannend, weil es zeigt, dass unsere Ziele und Forderungen bekannter werden“. Über die Kinderpornographievorwürfe macht sich Hilbrecht keine großen Gedanken. Es gelte hier die Unschuldsvermutung. Jörg Tauss recherchierte im Kinderpornographiemilieu. Er sei davon ausgegangen, dass er als Bundestagsabgeordneter unter die gesetzliche Ausnahmeregelung falle, wonach Recherchen zu dienstlichen Zwecken nicht strafbar seien. Eine Staatsanwaltschaft sieht dies anders. Komischerweise fiel ihr das aber direkt im Vorfeld der Abstimmung über die Von-Der-Leyen-Zensurgesetze für das Internet ein, in dem dann der renomierte Zensur-Kritiker Tauss bloßgestellt werden sollte.

Mehr über Jörg Tauss bei GeistesWelt:
Die verlorene Ehre des Jörg Tauss
Jörg Tauss ein Konderpornokonsument?

Spürnase Wilhelm E.

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