Schon mal gefragt, warum sich die letzten Gadaffi-Getreuen in Lybien nicht ergeben? Die offizielle Presse schweigt sich darüber aus, dieser Bericht läßt aber einiges anders scheinen, als man uns weiß machen will.
Murat Kurnaz ist Islamist und DAS deutsche Guatanamo-Vorzeigeopfer. 5 Jahre soll der Islamist in dem US-Lager nach eigenen Angaben schrecklich schrecklich gefoltert worden sein. Nun greift der NDR seine Geschichte auf und drehte “Die Guantanamo-Falle”. Pflichtfilm für alle, die schon immer meinten Schauergeschichten von Kriminellen mehr zu glauben als offiziellen Untersuchungsergebnissen, besonders dann wenn es US-Angaben sind.
So richtig gutmenschlich ging es auch schon bei der Premiere zu: Reinhold Beckmann sitzt neben Murat Kurnaz. Beide sind an diesem Donnerstagabend ins Hamburger Abaton-Kino gekommen, um für den Norddeutschen Rundfunk (NDR) den Film “Die Guantanamo-Falle” vorzustellen. Niemand kann übersehen, dass Beckmann, der seit mehr als zehn Jahren im Ersten die Talkshow Beckmann betreibt, Sympathie für Kurnaz hat. Er duzt ihn, in einem Ton wie unter Freunden. Er ist nicht nur an seiner Seite, er ist auf seiner Seite. Sie kennen sich aus dem Fernsehen, Kurnaz war zweimal bei Beckmann.
Also alles klar, alles in Sympathie-Zuckerwatte und die Taschentücher nicht vergessen … für die Tränen oder sonst noch was…
Beckmann mit seinem “Kumpel Murat, ganz links ist die Islamisten-Mutti”.
In Lybien soll es nach Medienberichten “überall” nach Leichen riechen. Erschossene Gadhafi-Anhänger faulen in Tripolis vor sich hin, die Einwohner sehen sich nicht in der Lage sie wegzuräumen, viel mehr sind sie damit beschäftigt die Geschäfte leerzuräumen. Die Gräueltaten wurden auch von den Medien als “Rebellen” verklärten Banden verübt, so als würde jetzt “Freiheit und Demokratie” in den muslimischen Wüstenstaat einkehren. Die Loverboys der Berufsjournalisten haben also einen Blankoschein medial und von den politisch Verantwortlichen in der EU. Aber Gad-affi war auch kein Waisenknabe, sogar ein Rassist, wie Dokumente zeigen, die jetzt bei Wikileaks veröffentlicht worden sind. In einem Gratulationsschreiben, dass er dem dunkelhäutigen US-Präsident Obama gesandt hat, spricht er davon, dass die schwarze Rasse “shall prevail in the world as predicted by the Green Book”, also in der Welt einmal herrschen wird, wie es vom “Grünen Buch” vorherbestimmt worden sein soll. Das wird in offiziellen Medien aber dezent verschwiegen! Wundert es? So ist Gad-affi auch noch ein wenig Loverboy unserer Presse, was ihm vielleicht ein wenig Trost bei seiner Flucht aus Lybien sein kann. Ob er in seiner neuen Exilvilla auch wieder gläubige Gutmenschen aus der EU zu Gast haben wird?
Einer der Gründe, warum Linke einer “One World”-Ideologie anhängen ist, dass in so einer “One World” die Notwendigkeit der Errichtung eines eisernen Vorhanges vollkommen entfiele.
In Ägypten wird es uns vorgemacht, wie ein multikulturelles Miteinander aussehen kann:
Während die Unruhen in Ägypten in die zweite Woche gehen, häufen sich die Übergriffe auf die christliche Minderheit des Landes: Am Samstag ist eine Kirche auf der Sinai-Halbinsel in Brand gesteckt worden. Bereits in den Tagen davor gab es Überfälle auf koptische Geschäfte und sogar Mordanschläge auf ganze Familien. Der koptisch-katholische Patriarch Antonios Naguib hat angesichts der Gewalt vor dem Entstehen eines religiösen Staates in Ägypten gewarnt. Quelle
Überall, von Indonesien über den Irak bis nach Ägypten sind “Andersgläubige” oder “Ungläubige” Zielscheibe von muslimischen Eiferern. Was nirgendswo auf der Welt funktioniert, soll in der “Europäischen Union” alternativloses Leitbild sein. Zumindestens die Staatsmedien predigen immer mantra-artig dasselbe. Hier könnte man von den Ägyptern etwas lernen, nämlich staatliche Rundfunkgebäude zu besetzen und die bezahlten Journalisten zum Teufel zu jagen … man sollte das tun, bevor es der Musel hier macht.
Wenn Gutmenschen Bücher über Tierhaltung schreiben, dann kann nichts gutes dabei herauskommen. In einem Artikel von Georg Keckl wird gewitzt ein Heile-Heile-Welt-Buch auseinander gerissen, und der Verriss ist köstlich und erfrischend und liefert Argumente gegen emotionale Soße. Keckls Fazit:
Hier als dramatischen Höhepunkt und sozusagen als Legitimation des „Besuches“ zu schildern, wie die Tierrechtsaktivistin einem kranken Küken den Hals durchschneidet, um es zu erlösen, ist grotesk. Es zeigt die Konfrontation eines Menschen, der fern von der Landwirtschaft mit Tierbilderbüchern, Tiercomics und Tier-Fernsehserien aufgewachsenen ist, mit der Realität der Stallhaltung und der Natur seit Jahrtausenden.
Das Problem ist ja nicht, dass Linke und Kryptolinke arrogant wären, sondern das Problem ist, dass sie von zu vielen Dingen meinen eine Ahnung zu haben, von denen sie eben keine Ahnung haben. Das ist das Grundproblem mit solchen Leuten.
Stars und Stripes hassen unsere linken Freunde, die Fahne von Dixie, die würden sie am liebsten verbieten! Ein Grund mehr für aufgeweckte Bürger gegen den linken Mainstream sich mit der Lebensphilosophie der Leute aus Dixie und ihrer Geschichte zu beschäftigen. Bei umfangreichen Recherchen fiel mir die Country-Rock-Band “Rebel Son” positiv auf, auf deren YouTube-Clips auffällig häufig das Red-White-Blue des Südens vorkommt. Tolle Songs und tolle politische Inhalte! Natürlich gibt es keine CD dieser Band, soweit ich sah, in EUland zu kaufen, wahrscheinlich auch, weil es für die Diskursbestimmenden hier eine weitere Abart rechter Musik darstellen würde. Fragt man typische Linke, so sagen sie mit zu Schlitzen verengten Augen so Sachen wie: in Amerika ist der Durschnittsbürger rechtsradikal. Gut sagen sie hier auch über jeden, der ihren geistigen Horizont übersteigt, aber warum haben sie HIER soviel zu sagen, wenn doch auch die Mehrheit rechts bis rechtsradikal ist? Fragen über Fragen!
Stellen wir jetzt mal ein wenig patriotische, aufrechte Musik vor, und ja man kann es sich echt anhören!
Oder auch ein wenig geruhsamer kann es auch gehen:
Tut mir leid Jungs, aber dies ist mein letztes Posting hier. Ich denke es ist ganz gut, sich hier noch abzumelden, damit keine Sorge entsteht, ich wäre von BND-Agenten oder muslimischen Extremisten entführt worden. Dem ist nicht so. Mir ist eine seltsame Geschichte passiert, die mich einfach unfähig macht meinen rechtsextremistischen (im US-Sinn) Haßblog weiter zu betreiben. Aus persönlichen Gründen möchte ich nicht mehr so viel Zeit im Internet verbringen. Ich hoffe Ihr versteht das!?
Ich möchte hier noch einmal allen Stamm-Postern von Herzen danken (auch den nicht mehr aktiven). Es war schön, mir über all die Jahre hier ein wenig Trost und Anregung gegeben zu haben. Ich habe den gesamten Blog auf Disk archiviert und werde bestimmt eines Tages wieder beginnen in ihm zu lesen und mich dann über jeden Eurer Einträge freuen. Dieser Blog war ein Teil meines Lebens.