GeistesWelt

November 19, 2009

China-Essen zu hart für hartgesottene Islamkritiker?

Filed under: Lifestyle

Beim Kopp-Verlag findet sich ein neuer Artikel vom Islamkritiker Udo Ulfkotte. Ein empörter Bericht über landesübliche Essgewohnheiten der Chinesen. Man stöhnt auf: Wieder ein x-ter Aufguß der Hundeeßgeschichten. Aber nein, es geht noch “schlimmer”. Diesmal ein Karpfen! Wirklich “barbarisch” quälen ihn ausgelassene Chinesen. Ulfkotte mahnt, nicht mehr wegzuschauen:

Aber ist das wirklich barbarisch? Finde ich nicht, zumindestens nicht so, gleich den chinesischen Botschafter in Deutschland mit langen Briefen zu nerven, so wie Ulfkotte rät. Weiß nicht, ob das an den Beheadingvideos auf Truth-Tube liegt, die ein Muß für jeden Islamkritiker sind (hier, search-term ist “beheading of”, aber Vorsicht, sehr hartes Material)? Man wird dadurch ein wenig desillusioniert, was die moralischen Welten betrifft, in denen viele zu Leben meinen.

Oder liegt es daran, dass ich zu den wenigen gehöre, die noch Fisch essen und nicht nur Fischstäbchen aus dem Kühlregal? Muß ich mich jetzt schlecht fühlen, wenn die Fische nach dem Herzstich noch weiter atmen für ein paar Minuten?

Übrigens halten die Inder die Europäer für brutal, weil wir Kühe töten, die Muslim hassen uns sowieso für alles was wir ihnen angetan haben zu scheinen und längst vergessen haben, und verachten uns als Schweinefresser. Gut wir verachten dafür die chinesischen Hundefresser, aber die Chinesen scheinen somit das toleranteste Volk zu sein. - Zumindestens was die Eßgewohnheiten betrifft, denn dort scheint alles erlaubt zu sein. Und für alle Flocke-Fans und Klima-Sorger: die Eskimos (Inuit) essen Eiiissbären! Und: in Köln soll es ein Restaurant geben, in dem man gegrillte Heuschrecke essen kann. Verrückte Welt, nicht?

November 18, 2009

Multi-Kulti-Alarm auf der Heideschule/Bergkamen

Filed under: NRW

Heute wieder ein “Beinah-Amok-Alarm” auf einer deutschen Schule. In Bergkamen auf der Hauptschule Heideschule stürmten 2 Jugendliche den Klassenraum und schlugen einer Lehrerin ins Gesicht. Waren die Täter auch diesmal wieder multi-kulti?

Auf Spiegel-Online gibt es weitere Hintergründe zu diesem Ereignis. Die Frage nach der ethnischen Zugehörigkeit der Täter wird selbstredend natürlich nicht einmal gestellt. Ein Blick auf die Homepage der Schule zeigt aber schon einmal ein Banner mit “Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage”. Ein Zeichen für blühende Gutmenschenideologie.

Die Täter waren Schüler der 9. Klasse. Der geneigte Leser kann hier die Schülernamen per Klick erfahren. Allein ein paar Klicks dürften für die Annahme reichen, dass Hassan und Co auch hier mal wieder der Kragen geplatzt ist und der Kartoffelschlampenlehrerin einfach mal eine auf das Maul gehauen wurde.

Emanzipation im Multi-Kulti-Umfeld. Immer wieder schön zu sehen wie linken Ideologen auch hier mal wieder der Laden um die Ohren fliegt.

Update: PI-News deckte auf: die Täter waren Türken. Bingo!

November 16, 2009

Der etwas andere Multi-Kulti-Dialog

Filed under: NRW
Münster - Eine Gruppe von Jugendlichen hat am Sonntagnachmittag in einer Kirche in Berg Fidel randaliert. Dabei trat einer der Unruhestifter eine Kirchentür ein. Einen Vertreter der Kirchengemeinde beleidigten und bespuckten die Jugendlichen. Wie die Polizei mitteilte, hatten sich die jungen Randalierer in der Kirche aufgehalten und dabei reichlich Krach gemacht. Als ein Vertreter der Kirchengemeinde das lautstarke Grüppchen zur Raison rufen wollte, trat einer der Jugendlichen die Tür von innen auf. Dabei wurde sie beschädigt. Den Kirchenmann bespuckten die Jugendlichen, bevor sie sich aus dem Staub machten.
Man freut sich immer wieder, wenn Gutmenschen der eigene Laden um die Ohren fliegt. Politisch korrekt wird die ethnische Zugehörigkeit der Asozialen verheimlicht, jedoch ist anzunehmen, dass die beteiligten Christen wohl einige Kuschel-An-Die-Hand-Nehm-Mit-Dem-Islam-Hat-Das-NICHTS-Zu-Tun-Dialoge nötig haben werden, DENN:
Nach Angaben der Polizei handelt es sich bei den unbekannten Randalierern um Jugendliche im Alter von 15 bis 17 Jahren. Sie waren 1,65 bis 1,67 Meter groß, hatten dunkle, gegelte Haare und trugen Jacken und Jogginghosen.

In Horden auftretende schwarzhaarige, gegelte Gnome … was kann das sein?

Quelle

November 11, 2009

Dänemark: Grundrechteschutz für Nazis!

Filed under: Lifestyle

Er hat an Feiern zum Hitler-Geburtstag teilgenommen, ist wegen Hakenkreuz-Schmierereien zu drei Monaten Haft auf Bewährung verurteilt und nennt sich auf seiner Facebook-Seite “weiß, stolz und nationalsozialistisch”. Als Lieblingsfilm gibt er den Nazi-Propagandastreifen “Triumph des Willens” aus dem Jahr 1935 an. - Er ist Mitglied der Leibgarde der dänischen Königen!


Margrethe II. mit Leibgarde

Die Artikel im deutschen Google-Feed “Nazi” ähneln sich, doch dieser stach ab. Der General Anzeiger Bonn pumpt sich, für BR-Zeitungen normal, mit Empörung auf Höhe des Artikels. Doch die Stellungnahme des Sprechers der Leibgarde ließ amüsiert aufhorchen: “Generell ist es nicht zulässig, Wehrpflichtige wegen ihrer Rasse, Religion oder politischen Zugehörigkeit zu diskriminieren”, sagte Leibgarden- Sprecher Lennie Fredskov.

Damit läßt sich sagen, dass politisch geplante Aufmärsche und Kampagnen gegen “Rechts” A) Menschen diskriminieren und B) da nur gegen Weiße, nie gegen Migranten agiert wird, Rassismus sind.

Ich liebe die skandinavischen Länder (außer Schweden), weil die Leute dort noch selber denken können.

November 8, 2009

Ford Hood, das Drama in den Hirnen!

Filed under: U.S.A.

Ein gläubiger Muslim ermordet heimtückisch gut ein Dutzend Menschen. Es waren Patienten, für die er als Arzt hätte Verantwortung tragen müssen. Es waren aber “Ungläubige”, und solche zu töten ist für einen Muslim wie das Zertreten von Insekten am Boden. Kratsch, so what!?

Die übliche Kaskade an zuerst hoher Medienaufmerksamkeit. Der Fall ereignete sich in den USA und geistert schon fast eine Woche durch die Medien. Jeder andere amerikanische Amoklauf hält sich sonst maximal 48 Stunden in den Headlines. Dann wird besorgt gefragt, was hat die Gesellschaft falsch gemacht? Die Frage ist nicht dumm, denn stellte man sich Fragen wie was haben Ultramuslime in westlichen, verantwortungsvollen Stellungen verloren? Oder würden sie Ihre Kinder einem Turban-Muslim als Busfahrer jeden Morgen anvertrauen?

Diese Fragen könnten gestellt werden und hülfen derartigen muslimischen Performance-Künstlern für die Zukunft ein wenig den Wind aus den Segeln zu nehmen. Was hat ein Buchstaben-Muslim in der westlichen Zivilisation verloren, die er ja so sehr hasst? Um diese Frage dreht es sich.


Scheitert Integration bei einem, heißt das, dass sie bei allen scheitern muß?

Die überhohe Medienaufmerksamkeit dreht sich aber genau deshalb so lange im Kreis, um von diesen wichtigen Fragen abzulenken. Rätselraten um die Motive des Amokläufers! Trauriger Höhepunkt dieses öffentlichen Blinde-Kuhs ist ein Statement einer Ministerin in Spe, FDP-Frau Schnarchenberger-Doppelnamen: als Konsequenz sollte man Muslime in der BW nicht zwingen, gegen muslimische “Brüder” kämpfen zu müssen.

Wow diese Erkenntnis ist so umwerfen, wie das ernüchternde Resümee nach einem Super-GAU durch muslimische Mitarbeiter: wir hätten früher aus der Kernernergie aussteigen sollen.

November 5, 2009

Gutmenschen fressen ihre Kinder!

Filed under: U.S.A.

Im verrückten Insel-Königreich ist es schon so weit. “Gesinnungspolizei jagt Rassistenkinder” titelt PI-News und die Story zeigt, wie konsequent der anti-rassistische Wahn dort schon zuende gedacht wird. Da Rassismus eigentlich eine völlig normale menschliche Eigenschaft ist, und nur eine sozialistische Illumination oder stramme Kaderschulung dies ändern können, geht man jetzt gegen Rassismus bei Grundschulkindern vor.

Selbstreden nur gegen weiße Grundschulkinder, denn es ist nicht wirklich anzunehmen, dass ein “schlimmes” Darky den alltäglichen, schon normal gewordenen Beleidigungen des heranwachsenen Mohammedaner-Mobs gleichgestellt wird. Allein das wäre schon Rassismus!

Wie leben in einem Europa, dass sich auf den kommenen Multi-Kulti-Bürgerkrieg mit bunten Kinderstraßenfesten, mit Denkverboten und plakativen Heile-Welt-Vorstellungen vorbereitet. Die nüchternede Wahrheit auszusprechen ist da schon kriminalisiert.

Ein Video auf YouTube zeigt, dass die Leute nicht überall auf der Welt verrückt geworden sind. Kinderfeste kommen dort ohne Multi-Kulti-Ideologie und schleimiger Orientmusik aus:

… und man lernt auch was für sein Leben. Wer sein Kind liebt, zeigt ihm eine Waffe zu gebrauchen.

October 6, 2009

Pro-NRW-Aktivist konvertiert zum Islam

Filed under: NRW

Roger Schwedes ist (war?) wohl Steifenpolizist (heute privater Sicherheitsdienst oder Nachtwächter) und lange Zeit für die REP, dann für pro-NRW, mitten im “rechten Rand” tätig, so wie der Westen schreibt. Jetzt ist er zum Islam übergelaufen.

Am rechten Rand riecht es, wie am linken, nach Alkohol, verschwendeter Lebenszeit und viel zu groß-dimensionierten Fiktionen. Dort sammelt sich etwas, was anderswo nicht unterkommen kann und endet in der Desillusionierung oder Alkholismus. Die Reise endete für Roger Schwedes beim Islam. Islam ist geistiger Alkoholismus, man gibt das Grübeln auf und fügt sich in das Schicksal.

Interessanterweise ist Schwedes einer von den Rechten, die Israel mehr als den Islam hassen. Komischerweise kann man die Leute dort wirklich so kategorisieren. Die einen hassen Israel (Typ A), bzw die (jüdisch dominierten) USA mit ihrem Kapitalismus. Islamhass gehört dort nur zum guten Ton und ist eher genau genommen Ausländerfeindlichkeit. Diese kann - wie im Fall Schwedes - überwunden werden, so wie der Hass auf die USA diese Rechten mit den Linken verbindet und zusammenschweißt.

Die anderen Rechten (Typ B) sind genau anders herum: Israel finden sie gut, weil sie meinen, dass dieser Staat eine probate Angehensweise für das Moslem-Problem praktiziert. USA werden eher unkritisch gesehen und Kapitalismus als natürliche Wirtschaftsordnung angesehen.

Das zeigt die Ambivalenz in der (deutschen) Rechten, wähend die Linken mehr oder weniger moderat alle gleich ticken. Der Typ-A-Rechte hat, sofern er sich die Mühe macht, sich mit dem Koran zu beschäftigen, eine große Konvertierungstendenz zu dieser Religion, weil dort seine Feindbilder religiös verbrämt sich bestätigt finden (Juden und deren “Treiben”). Typ-B-Rechte würden eher Calvinisten werden, oder “Born Again”-Evangelikale und auf jeden Fall wirtschaftlich erfolgreicher sein.

Roger Schwedes im Interview mit der Gastarbeiter-Gazette “Müslim-Markt”.

Wahlfälschung in Irland?

Filed under: Weltpolitik

Man beachte das Video, es zeigt das Zeitfenster nach der EU-Abstimmung in Irland vor und in einem Wahllokal:

Dass ein Typ eine Wahlbox einfach so rausbringt, na ja! Aber der andere zuvor: doch schon seltsam, dass er eine Box vorher - im Dunklen nach der Wahl - reingetragen hat? Den Leuten, die die EU-Masche durchziehen wollen, geht es um viel. Genug Geld für Wahlbetrug und mehr als genug kriminelle Engergie können vorausgesetzt werden. Wenn Vaclav Klaus mittelfristig bei einem “Autounfall” ums Leben kommen sollte, dann wissen wir Bescheid, falls die Zeitungen diese Meldung überhaupt groß berichten würden.

October 3, 2009

Abenteuer Meinungsfreiheit-BRD, diesmal Fall Sarrazin

Filed under: Gesellschaft

Thilo Sarrazin, SPD- und Bundesbankmitarbeiter, steht wegen einem kontroversen Wortbeitrag in der Zeitschrift „Lettre International“ in der Kritik. Mit klaren Worten kritisierte er die fehlgeschlagene berliner Integrationspolitik. Für die politischen Oligarchen in Deutschland war das zuviel der Meinungfreiheit. Jetzt drohen Sarrazin neben Berufsverbot auch strafrechtliche Konsequenzen. - Ein Kommentar

Eine prägnante Eigenart des Deutschen ist es, eigentlich nie beleidigt zu sein. Man kann ihm sagen, was man will. Andere Landsmänner würden sich beleidigt sehen bei vielem, während der Deutsche allen ernstes prüft, ob man dieses überhaupt “so sagen darf”, wie es gesagt worden ist und “rechtliche Schritte” prüft. Meinungsäußerung ist für den BRD-Deutschen somit ein Bekenntnis zur freiheitlich-rechtlichen Ordnung der BRD und als Harmoniebestrebung mit dem bürgerlichen Gesetzbuch anzusehen.

Thilo Sarrazin ist einer dieser jämmerlichen Gestalten, die darauf hereinfielen anzunehmen, die BRD sei ein freies Land. Sein Resüme über die berliner Migrantenpolitik war vielen zu viel der Freiheit und zu wahr, um sie als Narrenfreiheit durchgehen zu lassen.

So geschieht hier, was wie üblich in solchen Fällen passiert: die Presse überschlägt sich mit aus dem Zusammenhang gerissenen Zitaten, die - kennt man nur die Presseerzeugnisse - den Beschuldigten in ein denkbar schlechtes Licht stellen. Neu ist aber hier, dass nach der medialen Hinrichtung, jetzt auch eine juristische erwogen wird. Volksverhetzung heißt der Zauberbegriff, mit dem man Leute, nur weil sie etwas gesagt haben, wegsperren kann. Eine Herrschaftsform, die ihre Repressialen mittles “Toleranz” legitimiert, kann “Intoleranz” nicht dulden. So bekommt das Meinungsverbrechen die Aura eines Sittlichkeitsverbrechens, das nicht mit Richtigstellung, sondern nur noch mit dem moralischen Affekt des “Abscheu” beantwortet wird.

Schaut man sich die aktuellen Selbstinszenierung des politischen Systems der BRD an, so ist man unfreiwillig - nicht nur durch die Asiaten in der Tanz- und Orchestergruppe - an öffentliche politische Bekundungen in asiatischen, kommunistischen Diktaturen erinnert.

Es ist auch nicht von ungefähr, dass man als “Staatsfeiertag” den 3. Oktober und nicht den Tag des Mauerfalls genommen hat. Heute feiern Parlamentarier sich selbst, sich wieder erfolgreich über ein Volk gesetzt zu haben. Der Tag des Mauerfalls würde symbolisch für das Recht der Völker stehen sich von politischen Eliten zu befreien. Wahrscheinlich wären solche Gedanken in der BRD ebenfalls schon “volksverhetzend”.

Update: Dank PI ein sehr guten Radio-Mitschnitt mit Hans Olaf Henkel, der glasklar Partei für Sarrazin nimmt. Download (MP3, ca 3 MB). Man beachte wie beflissen der Reporter sich für die Einschränkung der Redefreiheit einsetzt. Das ist wie ein Arzt, der für Sterbehilfe eintritt oder sie praktiziert. Ich gebe zu, selbst das könnte in diesem Deutschland keinen mehr entsetzen.

October 1, 2009

Haus am See!

Filed under: blogintern

Peter Fox kam diesen Sommer mit seinem Lied “Haus am See” ganz groß raus. Zumindestens in den Niederlanden spielten die Radiosender das Lied rauf und runter. Anscheinend wirkt es auf die Leute erheiternd oder traf genau die Mentalität dort. Die Moderatoren sangen zuzweit oder zudritt mit und dann gab es auch noch im Stadium der Klimax eine Version in niederländischer Sprache. Irgendwann fand ich es dann auch … erheiternd.

Ein sehr schönes Gefühl ist es, wenn einem Millionärstöchterchen das DU anbieten und einen näher kennen lernen wollen. Hat was, auch wenn man eigentlich gar nicht wissen will, was Millionärstöchterchen davon erhoffen. Aber ein viel schöneres Gefühl ist es auch, durch ein leeres Haus zu gehen und mit seinem geistigen Auge die Dinge der Zukunft entstehen zu lassen. Am meisten freue ich mich für mein Auto. Das bekommt eine eigene Garage. Auch der Garten! Irgendwie verspüre ich den Zwang Apfelbäume pfanzen zu wollen! Das ist wichtiger als Internet und es wird hier mal ein wenig ruhiger werden! Irgendwie ist das allerschönste Gefühl, wenn der Rechner aus ist und einem keine Zeit mehr stiehlt! Tja, viel Spaß mit dem Haus am See, wünsche ich mir.

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